Die guten Zeiten in der deutschen Wirtschaft sind dank der Merkelianer und ihrer grünen Genossen erst einmal vorbei. Schon im Frühjahr waren mehr als 40.000 Arbeitnehmer in
Deutschland in Kurzarbeit. Die Anträge auf Kurzarbeit bei den Arbeitsagenturen stapeln sich. Es sind jetzt schon mehr als dreimal so viel, wie im vergangenen Jahr. Die Bundesregierung zeigt auf die schwierige Weltkonjunktur. Aber ein Blick darauf, wo die Kurzarbeit entsteht – in der Automobilindustrie und im mittelstandsgeprägten Maschinenbau – zeigt, dass wir es hier mit hausgemachten Problemen zu tun haben.
Die Automobilindustrie wird systematisch auf dem Altar der Klimareligion geopfert. Investitionen in neue sparsame und effiziente Verbrennungsmotoren sind quasi nicht mehr möglich. Zudem wird der deutsche Mittelstand von Altmaier und seinen Vorgängern quasi ignoriert und im Regen stehen gelassen. Stattdessen gibt man sich industriepolitischen Allmachtsphantasien hin und legt diese in einer Industriestrategie 2030 nieder.
Wir müssen unserem Mittelstand – das Herz unserer Wirtschaft und Arbeitsplatzbringer Nummer 1 – endlich vernünftige Rahmenbedingungen bieten, niedrigere Steuern, bessere Infrastruktur, weniger Bürokratie. Dann bräuchten wir auch keine Kurzarbeit.


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