Sowohl EU als auch Teile der Bundesregierung fokussieren nun eine Impfpflicht durch die Hintertür in Form eines digitalen Impfasses. Es sollen demnach bereits konkrete Pläne erarbeitet worden sein. Als Vorbild könnte hierzu der Bayrische Landkreis Altötting dienen. Dort gibt es bereits einen Digitalen Impfpass. Personen, die die Zweitimpfungen erhalten haben, hatten die Möglichkeit sich freiwillig einen Ausweis ausstellen zu lassen. Der Pass war mit einem QR-Code versehen, hinter diesem Daten wie Name, Geburtsdatum, Wohnort, Fotos des Geimpften, Impfstoff und die beiden Impftermine hinterlegt waren. Viel weiter mit so einem Vorhaben ist dagegen Israel. Dort bekommen Menschen, die bereits die Zweitimpfungen hinter sich haben, einen “Grünen Pass”. Inhaber einen solches Passes dürfen dann z.B. wieder in Schwimmbäder oder Restaurants. Die Reisefreiheit soll durch diesen “Grünen Pass” auch wieder hergestellt werden. Außerdem entfällt für Inhaber eines solches Passes die Quarantänepflicht.
 
Eine solche Einteilung der Bürger ist inakzeptabel. Vor allem hätte dies zur Folge, dass eine Zwei-Klassen-Gesellschaft entsteht und Menschen, die einer Impfung skeptisch gegenüberstehen oder ablehnen, de facto ausgegrenzt werden bzw. nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen dürfen. Das würde zu großen Unruhen in der Bevölkerung sorgen und die Spaltung unserer Gesellschaft weiter vorantreiben.
Kategorien: Corona

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