Zu den trotz Öffnung weiterhin viel zu niedrigen Kundenzahlen im Gastgewerbe meint der mittelstandspolitische Sprecher und Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion Enrico Komning:
„Das Gastgewerbe in Deutschland und in meinem Heimatland Mecklenburg-Vorpommern steht trotz Öffnungen und vieler Heimaturlauber weiterhin vor einer existentiellen Krise. Hohe Kosten, akuter Personalmangel und vor allem die fortgesetzte unverantwortliche Panikmache von Lauterbach und Co. lassen das Damoklesschwert weiter über den Hotels und Restaurants schweben. Neuerliche Forderungen nach Schließungen in der Presse helfen nicht, die ohnehin schwachen Gästezahlen aufzubessern.
Dem Gastgewerbe und mit ihm der gesamten Wirtschaft kann substantiell nur geholfen werden, wenn der Staat nun endlich die Verantwortung für das Corona-Virus zurück in die Hände der Bürger gibt. Großbritannien dient hier als Positivbeispiel, da dort die ohnehin nichtaussagekräftigen Inzidenzzahlen keine Berücksichtigung mehr finden, sondern ausschließlich auf die Schwere der Krankheitsverläufe abgestellt wird. Und bei aller links-grünen Aufregung über die Briten: Die diesbezüglichen Zahlen sind auch dort unverändert niedrig.
Jeder hat jetzt die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Damit geht er bewusst und eigenverantwortlich das Risiko von Nebenwirkungen durch nicht vollständig ausgetestete Impfstoffe ein. Ebenso, wie jeder, der sich nicht impfen lässt, bewusst und eigenverantwortlich das Risiko einer Infektion eingeht. Bei jeder anderen Infektionskrankheit ist dies das Normalste der Welt. Es muss daher im Ermessen jedes einzelnen liegen, wie er mit dem jeweiligen Risiko umgeht. Und deshalb sind jedwede grundrechtseinschränkenden „Corona-Maßnahmen“ nicht mehr verhältnismäßig.
Es gilt der eindeutige Appell an die Bundes- und Landesregierungen: Hände weg von unseren Grundrechten! Der britischen Öffnungsstrategie folgen!“

Kategorien: Corona

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