In Dänemark müssen Migranten für staatliche Sozialleistungen arbeiten. Bravo, kann ich dazu nur sagen. Vor allem integrationsunwillige Migranten, die weder Ausbildung noch Sprache lernen (wollen), werden zur gemeinnützigen Arbeit herangezogen, und das unter einer sozialdemokratischen Ministerpräsidentin. Es ist tatsächlich nicht einzusehen, dass Asylanten ohne Konsequenzen allein auf Kosten der Gesellschaft leben, während notleidenden Deutschen Hartz IV schon bei vermeintlich geringen Auflagenverstößen gekürzt oder gar gestrichen werden kann.
In Deutschland betrachten rot/schwarze Sozis soziale Wohltaten ohne Gegenleistung als Willkommenskultur, und dunkelrot/grüne Kommunisten verkaufen Raub und Diebstahl als soziale Gerechtigkeit. Das ist regelrecht asozial, den eigenen Bürgern und auch den Migranten gegenüber.
Ich kann Mette Frederiksen nur zustimmen, wenn Sie sagt, dass man „zu viele Jahre lang vielen Menschen einen schlechten Dienst erwiesen hat, indem man nichts von ihnen verlangt hat“. Auch wir fordern schon seit langem: Auch Migranten in Deutschland müssen ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten! Diese Normalität wird es allerdings wohl nur mit der AfD geben.

https://www.n-tv.de/politik/Daenemark-will-Migranten-zur-Arbeit-verpflichten-article22790433.html


https://www.epochtimes.de/politik/ausland/daenemark-will-migranten-zur-arbeit-verpflichten-zahl-von-asylbewerbern-auf-null-senken-a3598096.html

Kategorien: Allgemein

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