Kerstin Andreae wird Energielobbyistin. Mitten in der Legislaturperiode verlässt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen den Bundestag und wird Chefin des mächtigen Bundesverbandes für Energie- und Wasserwirtschaft. Damit verrät die nicht nur ihre Wähler. Sie vertritt damit auch Unternehmen wie RWE und Vattenfall, eigentlich die Lieblingsfeinde der Gutmenschen. Diese höchst unideologische Biegsamkeit der Grünen ist wirklich erstaunlich, bedenkt man den moralischen Furor, mit dem sie die deutschen Bürger in einem fort überziehen. Bei den Grünen spielen offenbar Werte dann keine Rolle mehr, wenn es um Macht und den eigenen Geldbeutel geht.
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Im Gedenken an die Helden vom 17. Juni 1953
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