Gegenüber der Süddeutschen Zeitung hat ein noch ungenannter Mitarbeiter des Bundesamts für Verfassungsschutz zugegeben, dass seine Behörde eigene Online-Profile unterhält. Im staatlichen Auftrag dürfen sie im Internet straffrei z.B. volksverhetzende und beleidigende Kommentare schreiben, angeblich um die extremistische Szene im Blick zu haben.

Das heißt, der sogenannte Verfassungsschutz betreibt selbst Fake-Profile, die unter Beiträgen rechtsextreme Äußerungen tätigen. Diese Behörde hetzt also fleißig mit und diskreditiert dadurch die Oppositionsarbeit der AfD. Diese „virtuellen Agenten“ werden natürlich mit unseren Steuergeldern finanziert. Die mittlerweile zum Regierungsschutz umfunktionierte Behörde ist eine erhebliche Gefahr für unsere Demokratie, mit diesem Vorgehen erreicht die politische Instrumentalisierung staatlicher Institutionen einen neuen erschreckenden Tiefpunkt.

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