Angesichts eines möglichen Wahlsieges des patriotischen Lagers bei der heutigen Parlamentswahl in Italien hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) wieder nichts anderes zu tun, als den Bürgern vor Ort vorzuschreiben, was richtig für sie ist und was nicht. Man könne gegen Italien, falls sich die „Dinge in eine schwierige Richtung“ entwickle, Instrumente einsetzen, wie sie im Fall Polen und Ungarn eingesetzt wurde, so von der Leyen.

Es ist unfassbar, wie sich die – übrigens nicht von den Völkern Europas frei gewählte – Kommissionspräsidentin sich erneut solche Unverschämtheiten erlaubt. Was für eine Anmaßung einem demokratischen Land wie Italien noch vor der Wahl damit zu drohen, Maßnahmen gegen sie einzusetzen, falls das Ergebnis ihr nicht in den Kram passt. Die Italiener haben heute die Möglichkeit, der abgehobenen Frau von der Leyen zu zeigen, wie richtige Demokratie geht.

Wir wünschen den patriotischen Kräften in Italien heute ein hervorragendes Ergebnis!

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