Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat am vergangenen Tag den neusten Bericht des Bundeskriminalamts zum „Bundeslagebild Organisierte Kriminalität“ für das Jahr 2020 vorgestellt. Aus diesem BKA-Papier geht hervor, dass bereits durch die Organisierte Kriminalität mehr als 800 Millionen Euro wirtschaftlicher Schaden entstanden ist. Die Täter erbeuteten zudem Vermögen im Wert von mehr als einer Milliarde Euro. Ganze 58 % mehr als im Jahr 2019.
Was dabei oft von Altparteien und Mainstream-Medien oft – vielleicht auch bewusst – weggelassen wird: Bei den Tätern handelt es sich sehr oft um Mitglieder berüchtigter Zuwandererfamilien („Clans“), die seit Jahrzehnten auf deutschen Straßen immer wieder Mitbürger und Polizeibeamte drangsalieren und sogar angreifen. Nicht zuletzt seit dem Einbruch in das Berliner Bode-Museum oder der Betrugsmaschinerie rund um Corona-Hilfsgeldern wurde klar, dass diese kriminellen Clans vor nichts halt machen werden.
Es ist allerhöchste Zeit, eine konsequente Nulltoleranz-Politik gegen die organisierte Clankriminalität durchzusetzen. Solange der Rechtsstaat nicht mit der vollen Härte des Gesetzes gegen diese Kriminellen vorgeht, werden ihre Taten kein Ende haben.

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